Sonntag, 1. Oktober 2017

Noch zwei Wochen - Alles oder Nichts

Es sind nur noch zwei Wochen Zeit bis zum Marathon. Und es gilt möglicherweise nur eine Devise für mein Projekt. Alles oder Nichts. Warum, erfährst Du in diesem Artikel.

Wenn Laufen, dann Alles oder Nichts


Der Verletzungsausfall der vergangenen Wochen machen es mir in der Planung nicht wirklich leicht. Soll man laufen oder nicht?

Die Muskeln am Oberschenkel sind noch immer gereizt und entzündet und ein erneuter Trainingslauf kann und wird wieder für tagelange Schmerzen sorgen. Ebenso zickt das Knie seit Wochen herum. Irgendwie habe ich meine Muskeln, Sehnen und Gelenke in der Vorbereitung so extrem kaputt gemacht. Dabei habe ich sogar aufgehört zu rauchen.

Ich habe drei Halbmarathon geschaft. Dreimal über 20km am Stück und aus dem Stand. Vielleicht ist das die Lösung. Aus dem Stand loslaufen. Nicht mehr trainieren und dann einfach los. Training auf Kondition und Muskelaufbau beschränken. Viellcicht.

Was passiert, wenn ich laufe? 
Ich werde mich verletzen. Extrem sogar. Ich werde tagelang nicht laufen können. Eventuell direkt nach dem Lauf in den Sani-Wagen und mit Schmerzspritzen vollgepumpt in ärztliche Behandlung begeben? Vermutlich.


Wie laufen?
Noch immer schwanke ich zwischen Voll- und Halbmarathon. Ich will den großen Lauf eigentlich machen, doch ich weiß, dass ich mit dem kleinen bzw. Halbmarathon etwas weniger Schmerzen verursachen würde.

Natürlich müsste ich an den Knien voll bandagiert laufen und auch die Leiste müsste ich straff verpacken. Eingerieben mit Schmerzsalbe und vollgepumpt mit Schmerz-Tabletten könnte es wenigstens für den Halbmarathon funktioneren.


Meine Laufuhr ist inzwischen


Rock'n'Roll Sonnenschein

Nachdenkliche Grüße
//O.F.