Sonntag, 18. Juni 2017

Marathontraining ab morgen

Die Idee mit dem Marathon lässt mich nicht mehr los. Ich will es versuchen. Ich will eine Langstrecke laufen und das auch gleich bei einem Event. Der Rest der Woche nach den ersten 8 Kilometern und der große Plan - in diesem Artikel.

Der große Plan - Rügenbrückenlauf als Marathon

Nach den ersten 8 Kilometern am Stück ging es am darauffolgenden Tag nochmal auf die Runde, die auch am Global Running Day den Startschuss für ein seltsames Experiment bildete

In den letzten Tagen wurde nur die "kleine Runde" gelaufen und ich stellte fest, dass es tatsächlich geht. Zudem stellte ich fest, dass es auch noch Spaß macht. Ich laufe! Oh Gott, was mache ich?

Ich laufe! 

Der Gedanke mit dem Marathon lässt mich nicht mehr los und die ersten Laufversuche sind auch bei Freunden und Kollegen nicht verborgen geblieben. Da unter ihnen auch Läufer sind, gibt es von dort natürlich auch reichlich Zuspruch und die Herausforderung, es mal auf einer Langstrecke durchzuziehen.

Lauf' den Marathon! 

42 Kilometer. Eine Wahnsinns-Strecke, die schon seit der Antike eine Berühmtheit erlangt hat.

42 Kilometer. Eine Distanz, die schon viele an körperliche und geistige Grenzen gebracht hat.

42 Kilometer. Ein Laufevent, welches auch bei Läufern die schnellen von den Konstanten trennt.


Nur mal so angemerkt. Seit dem Global Running Day vor einigen Tagen, bin ich jetzt genau viermal gelaufen und spiele mit dem Gedanken, einen Marathon anzugehen.

Bin ich bescheuert?  Ja, ich glaube schon. 

Aber auch psychologisch will ich etwas tun. Ich will mir und anderen und vor allem IHR was beweisen. Ich will es und ich bekomme es! Koste es, was es wolle. Dafür laufe ich auch einen Marathon, wenn es sein muss.

Ich will den Rügenbrückenmarathon 2017 laufen und überleben.

Ja, ich bin bescheuert. Es fehlt an allem. Kondition, Kraft, Ausrüstung und Laufpraxis.
Das bedeutet Training. Viel Training.

Was es wird, könnt Ihr ab sofort jetzt regelmäßig in diesem Blog lesen.

Geplante Grüße

//O.F.